Wie schmeckt eigentlich grüner Kaffee?

Wie schmeckt eigentlich grüner Kaffee?


Du hast wahrscheinlich schon einmal von grünem Tee gehört. Trotz seinem ähnlich hohen Koffeingehalt, wird er gesünder als Kaffee eingestuft. In Studien zeigte sich, dass Grüntee einen positiven Einfluss auf den Stoffwechsel hat. Doch Matcha und Co. sind so „gestern“! Ein neues Produkt erobert den Markt: grüner Kaffee. Aber wie schmeckt der eigentlich und hat er die gleichen Fatburner-Qualitäten?

Grüner Kaffee wird aus nicht gerösteten Bohnen hergestellt und hat eine geringere Koffein-Dosis als normaler Kaffee. Aber er hat andere Qualitäten, denen große Wunder nachgesagt werden. So enthält er den Stoff Chlorogensäure, welcher die Zellen vor freien Radikalen schützt und den Fettstoffwechsel kräftig aufmischt und somit schlank machen soll. Bei einer Studie der Universität in Scranton sollen erwachsene Menschen in 12 Wochen bis zu acht Kilo mit Hilfe der grünen Bohne abgenommen haben. Doch mittlerweile wurde diese Studie wegen nicht nachweisbaren Ergebnissen zurückgezogen.

Gras, Heu und ohne Aroma?

Den grünen Kaffee kann man als Pulver mit heißem Wasser aufgießen oder im Mixer als Smoothie weiterverarbeiten. Es gibt ihn aber auch schon fertig portioniert in Aufgussbeuteln oder in hoher Konzentration in Kapselform. Er schmeckt ähnlich wie der Grüntee: leicht nach Heu und Gras. Wer das mag, ist auch mit grünem Kaffee gut versorgt. Großer Nachteil: Güner Kaffee wird aus ungerösteten Kaffeebohnen hergestellt, dadurch bleiben die Bohnen noch grün. Was dem Getränk dann fehlt, ist das typische Aroma, welches erst durch den Röstvorgang von Kaffeebohnen entsteht. Nach Kaffee schmeckt er also nicht. Fetter Minuspunkt!

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Wie trinkst du deinen Kaffee am liebsten: grün, braun, mit Milch, mit Zucker? Oder doch lieber eine gute Tasse Tee? Schreib uns deine Meinung in die Kommentare!

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