Putzen macht glücklich


(Bildnachweis: dotbenjamin / flickr.com)

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Putzen wird oft nur als notwendige Pflicht angesehen. Doch das muss nicht sein: Das Reinemachen kann wahrhaftig glücklich machen. Sie sollten nur die richtigen Tipps beherzigen.

Bei Ihnen zu Hause wird es mal wieder Zeit für eine gründliche Reinigung, doch Sie haben einfach keine Lust auf langweiliges Wischen und Staubsaugen? Das muss nicht sein.

Auf Entspannung setzen

Alleine das Wort „Putzen“ ruft bei den meisten Menschen schon Abneigung und schlechte Laune hervor. Deshalb ist es wichtig, bewusst auf Entspannung zu setzen. Dabei gilt es, auf die richtige Körperhaltung zu achten:
Weich in den Knien stehen, um beweglich zu bleiben. Dann in jede Hand einen Lappen oder Schwamm nehmen und diese gleichzeitig in schwungvollen Bewegungen kreisen – so haben beide Arme etwas zu tun und der Kreislauf kommt in Schwung.

Mit dem Staubsauger tanzen

Die richtige Musik sorgt für eine rundum gemütliche Atmosphäre beim Putzen, in der die einst als lästig empfundene Pflicht zur angenehm befreienden Wohltat wird. Stehen Sie beim Staubsaugen nicht gebückt und lassen sie das Gerät in schnellen kleinen Kreisen über den Boden gleiten. Damit sieht das Putzen schon viel eher nach einer spontanen Tanzeinlage, als nach einer lästigen Pflicht aus. Wenn Sie zu Ihrer Lieblingsmusik durchs Wohnzimmer oder Badezimmer hüpfen, werden zusätzlich Endorphine ausgeschüttet – das macht Ihren Körper glücklich und lässt Sie strahlen.

Auch das Outfit ist entscheidend

Der Putzkittel oder die Küchenschürze aus Plastik sind zwar praktisch, animieren jedoch nicht besonders zum Saubermachen. Wählen Sie Ihre Kleidung stattdessen so aus, dass Sie sich darin besonders wohlfühlen.
Bedenkt man all diese Kriterien, ist putzen sogar gesund. Das bringt eine Studie der Stiftung Cancer Research UK ans Tageslicht: Leichte körperliche Belastung wie der regelmäßige Wohnungsputz senke das Brustkrebsrisiko bei Frauen um bis zu 30 Prozent.