10 Tipps für deine Morgenroutine: So startest du motiviert in den Tag

10 Tipps für deine Morgenroutine: So startest du motiviert in den Tag


Mit dem Herbstanfang hat die dunklere und kalte Jahreszeit schon begonnen. Umso schwerer, morgens aus dem Bett zu kommen: Der Wecker klingelt, du kuschelst dich noch einmal unter die warme Decke, und schon musst du hetzen. Mit Stress beginnt allerdings kein guter Tag, deswegen wollen wir dir dabei helfen eine Morgenroutine zu finden, die dich frisch und motiviert in den Tag starten lässt.

Die Morgenroutine

Das Wort Routine ist in den meisten Kontexten eher negativ belastet. Im morgendlichen Zusammenhang ist sie jedoch etwas sehr Positives, da sie dir hilft, einen Ablauf zu finden. Durch diesen wiederum kannst du einen Zeitplan aufstellen, in dem du bestenfalls alles schaffen möchtest. Also Schluss mit zu spät aufstehen, mit schnell unter der Dusche abbrausen und mit Frühstück beim Gehen im Treppenhaus verschlingen. Natürlich muss jeder seinen eigenen Rhythmus finden, denn jeder Mensch wird von unterschiedlichen Dingen motiviert und vor allem wach. Dennoch gibt es klassische Tätigkeiten, die allgemein die meisten Leute am Morgen ausführen.

Klassische Aufgaben am Morgen

Die folgenden Tätigkeiten wird wohl jeder gut kennen am Morgen und wahrscheinlich in seiner alltäglichen Morgenroutine integriert haben.
Morgenroutine abgehakt

  • Duschen
  • Körperpflege (Zähne putzen, Haare kämmen, eincremen etc.)
  • Kleidung auswählen und die Tasche packen
  • Frühstücken

Diese gilt es nun besser zu organisieren und durch weitere Tätigkeiten zu ergänzen, damit dein Morgen dich für den ganzen Tag kräftigt.

Unsere 10 Tipps für einen motivierten Tag

1.

Entwickle eine Morgenroutine

Die Morgenroutine ist, wie schon erläutert, wichtig, um dir den Morgen zu versüßen. Natürlich beginnt er erst mal mit dem unangenehmen Weckerklingeln und am liebsten bleibst du dann noch etwas liegen. Wenn du dich aber direkt auf etwas freuen kannst, dann fällt das Aufstehen auch gar nicht so schwer.

2.

Zeit am Morgen

Schaffe dir morgens ausreichend Zeit! Nichts ist schlimmer, als gestresst in den Tag zu starten und dein Morgenprogramm aufgrund von Zeitmangel kürzen zu müssen.

3.

Das Spiel mit dem Wecker

Damit die Zeit am Ende nicht doch wieder knapp wird, ist die Snooze-Taste für dich auf jeden Fall Tabu! Schließlich hast du dich abends für eine bestimmte Zeit zum Aufstehen entschieden, also tricks dich nicht selbst aus.

4.

Duschen

Die Meisten müssen am Morgen erst einmal duschen, um in Fahrt zu kommen. Die einen mögen es lieber kalt, die anderen heiß. Wie wäre es, eine Mischung daraus zu machen? Eine Wechseldusche bringt den Kreislauf richtig in Schwung und macht dich ganz sicher munter.

5.

Gesundes Frühstück

Das Frühstück ist, wie allgemein bekannt, die wichtigste Mahlzeit des Tages. Deshalb solltest du dir am Morgen etwas Gesundes und Schmackhaftes zu essen machen. Du hast morgens noch nicht wirklich Hunger? Dann bereite dir etwas zum Mitnehmen vor und iss es, sobald du Appetit bekommst. Dazu bieten sich zum Beispiel immer Vollkornbrote mit einer Scheibe Käse, Tomate, Salat oder Belag deiner Wahl an und wer morgens lieber warm ist, für den eigenen sich Haferflocken in Milch und mit Früchten. Durch ein gesundes Frühstück startest du fit in den Tag.

6.

Bewegung und frische Luft

Wer morgens noch nicht so motiviert ist, joggen zu gehen oder anderen richtigen Sport zu betreiben, der wird durch diesen einfachen Tipp trotzdem wacher: Öffne ein Fenster und mache daneben ein paar Stretchingübungen. Versuche also zum Beispiel, deine Zehenspitzen mit den Händen zu berühren, während du deine Beine im Stehen gestreckt lässt. Strecke deine Arme ausgiebig und schüttle anschließend alle Gliedmaßen noch einmal aus, um dich zu lockern. Füge jegliche Art von Übung hinzu.

7.

Entspannungstechniken

Genauso wichtig wie Bewegung ist es auch, sich zu entspannen. Deswegen ist Meditieren eine tolle Variante am Morgen, um sich noch einmal etwas zu besinnen, bevor in den Tag gestartet wird. Für Andere ist allerdings auch das alleinige Sitzen am Frühstückstisch mit einer Tasse Kaffee entspannend, sodass dies auch schon ausreichen würde. Jeder kennt im Endeffekt am besten die Methode für sich, um sich morgens zu entspannen.

8.

Erledigungen vor dem Schlafen gehen

Am besten erledigst du alles, was du schon am Abend vorbereiten kannst auch dann. So sparst du Zeit am Morgen und kommst gar nicht in die Situation, dich zu verzetteln und an anderer Stelle Zeit zu verlieren. Ein Klassiker ist zum Beispiel bei den Frauen, dass sie morgens nicht wissen, was sie anziehen sollen und ewig vor dem Kleiderschrank stehen. Wenn du dir am Vorabend schon überlegst, was du anziehen möchtest, dann ist dieses Problem schnell gelöst. Selbes gilt für die Arbeitstasche: Was muss ich mitnehmen? Welche Tasche passt zum Outfit? Ist der Autoschlüssel auffindbar? Packe alles direkt ein, wenn du dich eh schon damit beschäftigst! Alles, was dein Losgehen morgens verzögern könnte, ist unnötig und sollte vermieden werden.

9.

Überblick verschaffen

Während du einen Moment Ruhe hast also z.B. beim Frühstücken oder während des Duschens, gehe einmal den Tag vor deinem inneren Auge durch. Überlege dir, was du alles zu erledigen hast, damit du den Tag in kleine Häppchen einteilen kannst. Stelle dir dabei den Optimalfall vor, sodass alles am Tag glatt läuft. Durch die kleinen Ziele, die du über den Tag erreichen musst und die Vorstellung, dass du diese gut meistern wirst, steigt deine Motivation.

10.

Gute Laune

Gehe mit einem Lächeln aus der Haustür! Gerade am Morgen ist es wichtig, nicht die Miene zu verziehen. Es wird nämlich viel länger dauern, schlechte Laune zu überstehen, wenn man sie sich den ganzen Morgen schon eingeredet hat. Wenn mal etwas am Morgen nicht so gut läuft, dann lasse dich davon nicht herunterziehen. Egal was es ist, es wird dir mehr helfen, wenn du es mit etwas Abstand betrachtest und die gute Laune aufrecht erhältst, denn es wird sicherlich genug Dinge geben, die dich erfreuen können.

Morgenroutine: Das Geheimnis, um motiviert in den Tag zu starten

Zusammenfassend lässt sich also festhalten, dass du dir nur einen Ablauf am Morgen schaffen musst, der zur Gewohnheit wird und der dich perfekt auf den (Arbeits-)Tag vorbereitet. Befolge unsere Tipps oder tausche morgendliche Tätigkeiten gegen welche aus, die dich noch besser motivieren. Wenn du Ergänzungen hast, poste sie uns doch gern in einem Kommentar unter diesem Beitrag.

Als letzte Frage bleibt zu klären: Wie viel Zeit muss eine Morgenroutine in Anspruch nehmen? Die Antwort: das kommt ganz auf dich persönlich an, wie viel Zeit du morgens einplanen und wie viele Tätigkeiten du ausführen möchtest, bevor du zur Arbeit gehst. Einige Menschen putzen sogar, bevor sie zur Arbeit gehen. Für dich wäre es vollkommen undenkbar, am Morgen den Putzwedel zu schwingen und generell tust du dich auch zu anderen Tageszeiten eher schwer damit? Dann probiere doch mal eine Putzfrau von uns bei BOOK A TIGER aus:

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